A Travellerspoint blog

Fümipost Juli

Schöne Ferien und auf baldiges Wiedersehen bei den Fümis

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Valerie und Julia, ja und wir alle freuen uns jetzt auf die Ferien:o)
endlich mal frei, mit Eis herumkleckern und keine Lehrer oder Erzieher, die - wie man bei uns so schön sagt - "herummeckern"!

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Meine lieben Fümis:o)

Ich bedanke mich bei jedem Einzelnen von Euch für dieses spannende erste Fümi-Jahr. Ich freue mich schon auf das nächste mit Euch und den neuen Fümis. Den Grossen (Anita und Ozan) wünsche ich das Allerbeste für die Zukunft und damit bleibt mir nur noch zu sagen:

>>DU BIST EINMALIG, WUNDERBAR, SO JEMANDEN WIE DICH
DEN GIBT ES NUR EINMAL.<<

Schöne Ferien, der liebe Gott behüte und segne euch
bis bald

Eure Sylvia:o)

Posted by Fümis 01:47 Comments (0)

Fümipost Juni

Der schönste Spielplatz

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Willst du mal den allerschönsten Spielplatz sehen?

Na dann komm mit ...

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... auf unser Waldklettergerüst oder Waldtrampolin, oder "ist das
vielleicht auch noch eine Schaukel?" denkt sich vielleicht unsere Valerie.

... Da werden Äste geschleppt und Häuser gebaut,
da wird gelaufen und mit Tannenzapfen ein Weitwurf gehaut,
ja wer seine Augen aufmacht und Ideen hat,
dem wird hier sicher nicht fad.

... Und wer dann braucht ein kleines Päuschen,
richtet sich einen Platz und geniesst einfach sein Schmäuschen.

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So richtig Spass machts mit dem besten Freund an der Seite:o)

... Oder du schwingst dich mit uns aufs Rad ...

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... und baust mit uns Staudamm oder nimmst ein Bad:o)

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... und auch dabei wird niemals vergessen,
wichtig ist zwischendurch mit seinen Freunden zu essen.

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Auf dem allerschönsten Spielplatz ists wirklich toll,
für jeden ist was dabei und jeder fühlt sich wohl.

Schau uns doch nur an,
wir strahlen aus vollem Herzen,
oder gibts wen, der was anderes sagen kann?

Posted by Fümis 01:05 Comments (0)

Fümipost Mai

Unser Garten

Wer hat unsre Erde so schön gemacht?

Darüber haben wir wohl nachgedacht,
der liebe Gott hat alles Leben hervorgebracht.

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Wir wollten beobachten, wie alles wachsen kann,
drum legten wir einen Gemüsegarten an.
Sylvias Papa war so nett,
hat vorbereitet für Kartoffeln und Bohnen ein Bett.

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Jetzt heisst es, unseren Garten hegen und pflegen,
und im Herbst Kartoffeln und Bohnen ernten,
das wäre ein Segen.

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"Und Gott sprach: Auf der Erde soll es grünen und blühen:
Alle Arten von Pflanzen und Bäumen sollen wachsen und
Samen und Früchte tragen! So geschah es." (1.Mose 1,11-12)

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"Darauf befahl er: Die Erde soll Leben hervorbringen:
Vieh, wilde Tiere und Kriechtiere! So geschah es.
Gott schuf alle Arten von Vieh, wildenTieren und Kriechtieren.
Auch daran freute er sich, denn es war gut." (1.Mose 1,24-25)

Und wie freute sich unsere Maria, als sie einen grossen, dicken Wurm fand:o)

Posted by Fümis 00:42 Comments (0)

Fümipost April

Auf dem Weg zur Gruppe der FÜ(reinander)MI(teinander)S

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>>ALS EINZELNE ABER STEHEN WIR ZUEINANDER WIE TEILE, DIE SICH GEGENSEITIG ERGÄNZEN.<< Römer 12,5

Gott hat jedem Menschen sein Temperament gegeben. Wenn Menschen - egal ob groß oder klein - zusammenkommen, dann ergänzen sie sich zu einer Gruppe. Eine Gruppe besteht dann also aus vielen Teilen, die sich (vielleicht nicht gesucht, aber) gefunden haben. Unweigerlich entwickeln sich Auseinandersetzungen, weil jeder überzeugt scheint, dass sein Teil der bessere und wertvollere ist. Die Harmonie, das gegenseitige Ergänzen fehlt noch.

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oben v. links: Laura, Magda, Mary, Robin, Ozan
unten v. links: Ozi, Julia

Im Laufe des Jahres kann ich das auch bei den Kindern beobachten; die Fümis sind eine Gruppe von Kindern verschiedenen Alters und unterschiedlicher Charakterzüge und sozialer Prägung (Erziehung); sie haben sich nicht gesucht, doch in meiner Nachmittagsbetreuung gefunden und ergänzen sich nun zu einer Gruppe. Das tägliche Zusammensein birgt - alters- und charakterbedingt - Auseinandersetzungen in sich; jedes Kind geht noch davon aus, dass es im Recht ist. Die Harmonie, das gegenseitige Ergänzen fehlt oft noch.

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Neben der Vermittlung von klaren (christlichen) Werten meinerseits im alltäglichen Zusammensein, bieten sich in der Pädagogik viele Möglichkeiten, die Kinder an Harmonie und ein allmäliches Gruppengefühl heranzuführen.

Ein Besuch im Reitstall "Strasserwirt" in St.Ulrich ließ die Idee für ein (soziales) Projekt entstehen: durch gemeinsames Putzen und Satteln des Pferdes sowie Einhalten von bestimmten Verhaltensregeln und der Motivation am Schluss einmal aufsitzen zu dürfen, entwickeln die Kinder mehr Gefühl füreinander und gelangen über das Pferd zu mehr Harmonie in der Gruppe!

Wir sind auf einem guten Weg zur Gruppe der FÜ(reinander)MI(teinander)S

Und dann kann jedes Fümikind mit Recht unser Gruppen-T-shirt mit dieser Aufschrift und Maskottchen tragen:

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ICH BIN EINMALIG - ICH BIN EIN FÜMI!

Posted by Fümis 13:08 Comments (0)

Fümipost März

Zusammen-Wachsen

Die Herausforderung in der gemeinsamen Betreuung von Kindern zwischen 4 und 10 Jahren besteht mit Sicherheit darin, Angebote und den Rahmen so zu setzen, dass ein Zusammen-Wachsen möglich ist. An erster Stelle steht dabei vor allem, die Kinder als einzigartige Persönlichkeiten mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen wirklich ernst zu nehmen. Eine Prise Humor darf dabei nie fehlen. Ein gutes Beispiel hat uns der Liedermacher Bernhard Fiebich dafür in seinem Mitmachkonzert in Fieberbrunn gegeben.

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Egal ob als guter Kinderliedermacher oder Pädagoge, es geht darum, zu beobachten und herauszufinden:

- Wie geht es den Kindern?
- Was bewegt bzw. interessiert die Kinder?
- Was motiviert die Kinder?

Wenn die Kinder spüren, dass sich jemand wirklich für sie (ihre Interessen und größere oder kleinere Probleme) interessiert und sie ernstnimmt, dass sie ein Mitspracherecht haben und gehört werden, dass sie jemandem als Persönlichkeiten mit all ihren Gefühlen und Eigenheiten wichtig sind, dann gewinnt man das Vertrauen der Kinder. Sie sind dann offen und ehrlich, man wächst im wahrsten Sinne des Wortes zusammen und geht miteinander durch dick und dünn. Das braucht natürlich Zeit und Geduld beider Seiten - des Pädagogen und der Kinder - und bedeutet gemeinsam auch Konflikte auszutragen. Es geht darum, sich als Pädagoge sehr klar zu sein über eigene Wertvorstellungen und Ziele, die man mit den Kindern in der Arbeit verfolgt. Wenn sich der Pädagoge klar ist über seine Wertvorstellungen, dann kann er den Kindern einen Rahmen, Regeln, Rituale - d.h. einen Rhythmus anbieten und vorleben, auf den sich die Kinder verlassen können und der den Kindern Sicherheit gibt. Und daraus ergibt sich dann die Wahl der Angebote, die sich an den Stärken und Talenten des Pädagogen orientieren können. Denn nichts kommt bei den Kindern besser an als etwas, das man selbst mit Begeisterung macht!

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Sei es in der Musik, im kreativen Bereich, im Bewegungsbereich - immer stehen ...

- ein klarer Rahmen
- wenige, klare Regeln
- gleichbleibende Rituale bzw. ein bestimmter Rhythmus

im Vordergrund. So können sich Kinder orientieren, und so kann es auch gelingen, Kinder verschiedenen Alters gemeinsam zu beschäftigen bzw. zu betreuen. Daneben erscheint es auch wichtig "Nischen" zu bauen, in die sich Kinder ihrem Alter entsprechend zurückziehen können.

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Maria und Oghuzhan beispielsweise nützen das Jonglieren, hochkonzentriert, und wollen hier absolut nicht von den Kleinen gestört werden. Wer das Jonglieren schon mal probiert hat, weiss, dass dies höchste Konzentration erfordert.

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Die Kleineren wie Lara und Laurin genießen das einfache freie Spiel mit dem Ball, sie legen - ihrem Alter entsprechend - wenig Wert darauf, in ein Spiel mit fixen Regeln gedrängt zu werden. Ausserdem können sie noch nicht mit der Koordinations- und Reaktionsfähigkeit sowie Schnelligkeit der Schüler mithalten.

Die Basis einer guten pädagogischen Arbeit liegt meiner Meinung nach an den eigenen Wertvorstellungen und meiner Haltung gegenüber meinen Mitmenschen (ob groß oder klein):

VERGISS ES NIE: DASS DU LEBST, WAR KEINE EIGENE IDEE, UND DASS DU ATMEST, KEIN ENTSCHLUSS VON DIR.
VERGISS ES NIE: DASS DU LEBST, WAR EINES ANDEREN IDEE, UND DASS DU ATMEST, SEIN GESCHENK AN DICH.

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VERGISS ES NIE: NIEMAND DENKT UND FÜHLT UND HANDELT SO WIE DU, UND NIEMAND LÄCHELT SO, WIE DU´S
GRAD TUST.
VERGISS ES NIE: NIEMAND SIEHT DEN HIMMEL GANZ GENAU WIE DU, UND NIEMAND HAT JE, WAS DU WEISST,
GEWUSST.

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VERGISS ES NIE: DEIN GESICHT HAT NIEMAND SONST AUF DIESER WELT, UND SOLCHE AUGEN HAST ALLEIN NUR
DU.
VERGISS ES NIE: DU BIST REICH, EGAL, OB MIT, OB OHNE GELD, DENN DU KANNST LEBEN! NIEMAND LEBT WIE
DU.

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DU BIST GEWOLLT, KEIN KIND DES ZUFALLS, KEINE LAUNE DER NATUR, GANZ EGAL, OB DU DEIN LEBENSLIED IN
MOLL SINGST ODER DUR. DU BIST EIN GEDANKE GOTTES, EIN GENIALER NOCH DAZU.

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DU BIST DU!

Posted by Fümis 11:16 Comments (0)

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